Mittwoch 18. Oktober 2017


Für mich zählen nicht die Männer in meinem Leben, sondern das Leben in meinen Männern.

Mae West

Ende des Gehorsams" - Ein Aufruf zum Engagement und Einsatz

ein Buch von Annelise Rohrer


"Unsere Großväter mussten im Krieg ihr Leben lassen oder litten Jahrzehnte unter den schrecklichen Erfahrungen, die sie durchlebt haben. Es liegt an uns auch Verantwortung für die Demokratie und unser Land zu übernehmen.
Anneliese Rohrer hat mit Ihrem Buch genau den Punkt getroffen. Nun ist es an uns."
Klaus

Wenn wir tatenlos zuschauen, wie Demokratie unterhöhlt, unterwandert und schleichend abgeschafft wird, dann machen wir uns schuldig - wir alle, nicht nur "die da oben". Wir müssen aufhören, zu gehorchen, und anfangen, uns einzumischen. Es ist höchste Zeit.




Live Webcast mit Richard Rohr 2011


Die LIVE WEBCAST-Termine für 2011 mit Fr. Richard Rohr: Gegen eine geringe Spende ist es möglich LIVE einen Vortrag von Fr. Richard Rohr über den Computer mit zu verfolgen.
Der jeweils aktuelle Vortrag kann bis zu 30 Tage im Nachhinein beliebig oft gesehen werden. Bedingung ist die vorhergehende Registrierung über das CAC - siehe Link weiter unten. Die Webcasts werden jeweils in Englisch und ohne Übersetzung ausgestrahlt.


>>> Registrierung



Upcoming Webcasts

4. Soul Centering Through Nature 
    Bill Plotkin, PhD and Fr. Richard Rohr

 

August 6 • 9:00 - 11:00 am MDT

5. Breathing Under Water

 

October 29 • 9:00 - 10:30 am MDT

6. Richard Rohr and James Finley

 

November 5 • 9:00 - 11:00 am MDT

 



Richard Rohr über Mentoring

in der aktuellen Ausgabe von "Drumbeat" im Englischen Original-Text


It is amazing how much the term mentoring has made its way into American vocabulary, talk shows, advice columns, cultural commentaries, and men’s work in general.  There seems to be a broad recognition that the older generation is not passing on its presumed wisdom to the younger generation. We are more a “fatherless society” now, it seems to me, than when Alexander Mitscherlich first used the phrase to speak of the Germans after World War II.  Could this mean that the elders do not have any wisdom to pass on?

Weiter im Artikel direkt auf Drumbeat



"Männertreff Gauenstein" - von Engelbert Bacher

 

Mir, einem initiierten Mann, ist es immer wieder ein Bedürfnis, mich mit anderen initiierten Männern auszutauschen.

Dank unserer gemeinsamen Erfahrung durch die Initiation bedarf  es keiner Schonhaltung voreinander, vielmehr kann und will ich mich mit meinen Stärken und Schwächen zeigen, was sich in meinem Männerleben so abspielt.

Bei uns in Vorarlberg gibt es eine Redewendung die lautet: „Lass die Hose runter“. Damit wird gemeint, sich in „die Karten schauen zu lassen“, auch auf Situationen die Scham besetzt sind. Vor meinen „Brüdern“ brauche ich nichts zu beschönigen.

Wir gestalten unsere Zukunft - 10 Schritte gegen die Ohnmacht und für eine lebenswerte Welt


Wir Menschen unterschätzen nur allzuoft zu was wir eigentlich fähig sind.
Gerade jetzt kommt es auf uns alle an, auf jeden einzelnen von uns.
Jeder Schritt den du tust wird sich in abermillionen von Schritten von uns allen einreihen und den Weg zu einem neuen Sein, einer neuen Gemeinschaft ebenen.

10 hilfreiche Tipps für eine positive Aktion und gegen die Resignation.

  1. Offensein, Hinschauen, Verbundensein, Spüren:
    Nimm das, was passiert, bewusst und mit allen Sinnen wahr, schau nicht weg, verschließe dich nicht, flüchte nicht. Allein diese Haltung, diese Anteilnahme am Weltgeschehen kann dieses beeinflussen und verändern.

  2. Kritischer Medienkonsum:
    Bilde dir deine eigene Meinung, hinterfrage jede Information, die auf dich zukommt. Mehr noch: Organisiere dir selbst gute Informationen, probiere z.B. einmal im Monat eine neue Zeitung/Zeitschrift, besuche einmal pro Woche eine alternative Website usw.

  3. Diskutiere mit Freunden, Verwandten, Nachbarn, beim Einkauf ...

  4. Verändere dein Konsumverhalten -Richtung bio, nah, fair, ...

  5. Organisiere dich:
    Werde Mitglied bei einer Umwelt-, Sozial-, Demokratie- oder Solidaritätsbewegung. Das politische Gewicht jeder sozialen Bewegung steigt mit der Anzahl ihrer Mitglieder. Und einen Schritt weiter ...

  6. Sei auch aktiv in dieser Bewegung, sprich: Engagiere dich!

  7. Nimm an friedlichen Demos teil, zum Beispiel bei Globalen Gipfeltreffen, um eine andere Politik einzufordern. Dort kannst du Tausende, Zehn- oder Hunderttausende Gleichgesinnte Menschen treffen - das motiviert, inspiriert und ermutigt dich, deinen Traum von einer besseren Welt auch umzusetzen.

  8. Entwickle selbst neue Möglichkeiten. Überleg doch mal, ob du nicht in deinem eigenen Leben und Umfeld etwas in Richtung bessere, gerechtere Welt verändern kannst. Vielleicht ist noch niemand vor dir auf diese Idee gekommen. Vielleicht werden es dir andere Menschen gleich tun und dir dafür dankbar sein, dass du voraus gegangen bist...
    Es waren immer konkrete Menschen, die einen Weltladen, einen Windpark, eine Ethikbank oder eine alternative Schule gegründet haben!

  9. Verbündete suchen. Tu dich mit anderen zusammen. Durch Kooperation und gemeinsames Handeln verstärkt sich der Effekt auf „Die Welt". Wenn eine/r einen Traum hat, bleibt es ein Traum. Wenn ihn viele träumen, wird der Traum wahr.

  10. Neue Gesellschaft. Die Menschheit hat es von einer Sklavengesellschaft und vom Absolutismus zur Demokratie geschafft - Frauen haben heute in vielen Bereichen gleiche Rechte wie Männer - die Todesstrafe ist in den meisten Ländern abgeschafft. Wenn viele Menschen sich für etwas Neues einsetzen, lässt sich das Neue, nach dem sich viele sehnen nicht mehr verhindern.

    Nehmen wir unser Leben in die eigenen Hand!
    (Quelle: www.attac.at)



 

 

Buchtipp: Wolf-Dieter Storl - Unsere Wurzeln entdecken


Die Urspünge des Menschen, sein Weg, seine geistige und spirituelle Entwicklung – dargestellt in einem sehr persönlichen Interviewband.

Ein Interviewband mit Wolf-Dieter Storl über die Ursprünge des Menschseins, die Evolution unseres Bewusstseins und die Entwicklung von Spiritualität und Religion von der Jungsteinzeit bis heute, von der Höhlenmalerei bis zur Kathedrale. Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was können wir von alten Wegen lernen? Wie kann unsere Spiritualität aussehen, wenn wir die Botschaften der Alten hören und ihnen in unserem Leben Raum geben? Die großen Fragen werden mit seinen Erfahrungen bei indigenen Völkern, besonders den amerikanischen Indianern, verbunden und in den Kontext unserer modernen Welt gestellt. Ausblicke in vorstellbare oder wünschenswerte Entwicklungen der Zukunft runden diesen außergewöhnlichen Band ab.

ISBN: 978-3-89901-201-9
Dieser Titel wird voraussichtlich zum 15.10.2009 lieferbar sein.
19,80 EUR

Firmung als Initiation


Fritz Pichler und Franz Staudinger, zwei durch Richard Rohr initiierte Männer, leben im Raum Gmunden / Oberösterreich. Nach ihrer Initiation haben sie in einem Zeitraum von mehreren Jahren eine erfolgreiche Firmbegleitung von jungen Männern in Anlehnung an die von Richard Rohr übermittelten Botschaften der Männerinitiation mit großem Erfolg etabliert:

Richard Rohr hat uns initiierte Männer ausgesandt mit dem Auftrag etwas für andere Männer zu tun. Darauf hin habe ich begonnen Burschen auf die Firmung vorzubereiten, sie einige Wochen zu begleiten.

 

Die Bilder und Rituale, die Richard Rohr verwendet, sind dabei eine ergiebige Quelle der Inspiration. Dazu zählen vor allem die vier Archetypen, die er in seinem Buch „Masken des Maskulinen „ beschreibt: König, Krieger, Magier, Liebhaber(Liebender).

 

Jahr für Jahr Burschen auf den Weg zur Firmung zu begleiten, entfacht auch in uns immer wieder das Feuer unserer eigenen Initiation. Bei dieser Form der Firmbegleitung geht es nicht um religiöse Inhalte, nicht um Glaubenssätze. In einer Zeit, wo der Mensch versucht das Universum zu entzaubern und das menschliche Dasein auf Materialismus und Konsumismus zu reduzieren, haben wir erwachsene Männern mit der Firmvorbereitung die Chance, jungen Männern eine Ahnung zu vermitteln davon , dass es sich lohnt, dass es spannend und aufregend ist, sich einzulassen auf eine Reise in die unerforschten Landstriche der männlichen Spiritualität. Besonders durch die gemeinsamen Aktionen mit der Männergruppe, den Paten und Vätern leben wir den Burschen vor, dass Männer nicht nur untereinander rivalisieren um Geld und Macht, sondern sich auch gegenseitig den Rücken stärken , einander Freunde sein können.

zum gesamten Beitrag ...



 

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